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6. Januar 2023

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Solution

Ein Neujahresvorsatz ist schnell gefasst. Zum Jahresende wissen wir intuitiv, was das Richtige für uns ist. Aber gelingt es uns auch, das Richtige regelmässig zu tun, damit eine neue, erstrebenswerte Gewohnheit entstehen kann? Ein Vergleich von drei Ansätzen.

 

Drittbeste Methode: Willenskraft und Disziplin

 

Nach einer ausgelassenen Silvesternacht mit Freunden und Familie ist die Motivation gross. Das neue Jahr mit all seinen Möglichkeiten liegt vor uns. Wir spüren, das jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, um die Weichen für ein besseres Leben zu stellen. Also fassen wir mutig unsere Vorsätze. Um dann mit jedem Tag, den der Januar an sich reiht, zunehmend unsere Vorsätze zu vergessen oder uns schwer damit tun, daran festzuhalten. Wir versuchen dann mit unserer Willenskraft und eiserner Disziplin Gegensteuer zu geben und merken: das ist unglaublich anstrengend.

 

Was steckt dahinter?

Daniel Kahneman, der Wirtschafts-Nobelpreisträger, beschreibt in seiner Forschung zwei Ansätze, mit denen wir Entscheidungen treffen und die unser Verhalten beeinflussen. In seinem 2011 publizierten Buch «Thinking, Fast and Slow»1 spricht Kahneman von System 1 und System 2. System 1 ist unser schnelles, unbewusste, automatisierte Denken, das uns insbesondere in Alltagssituation unterstützt. Es hilft uns, Energie und Denkleistung zu sparen, ist aber auch fehleranfällig. System 2 ist langsam, bewusster, mit Aufwand verknüpft und kommt insbesondere dann zum Zug, wenn wir uns komplexen Aufgaben oder Fragen stellen.

 

Mentale Müdigkeit als Stolperstein

Wenn wir also neue Jahresvorsätze fassen, ist das auch ein Wettbewerb zwischen unseren zwei Systemen, wobei tendenziell das schnelle, automatisierte und unbewusste System 1, zumindest langfristig, das Rennen gewinnt. Willenskraft kann uns helfen, dass wir unsere Automatismen von System 1 erkennen und unser Verhalten anpassen. Das hat jedoch seinen Preis. Wir empfinden es als anstrengend und es kann zu mentaler Müdigkeit führen: dem Vorhof, auf dem die motiviert gefassten Neujahresvorsätze zum Opfer fallen.

 

Fazit: Willenskraft und Disziplin können bei Neujahrsvorsätzen nur dann richtig helfen, wenn man seinen Willenskraft-Muskel bereits gut trainiert hat. Sich allein darauf zu verlassen, ist der erste Schritt Richtung Vergessen.

 

Zweitbeste Methode: Ein System

 

Wenn uns die Willenskraft und Disziplin im Stich lässt, kann uns bei Neujahrsvorsätzen ein gutes System helfen, mit dem wir regelmässig an unsere Absichten erinnert werden und das uns hilft auf Kurs zu bleiben. 2019 haben Wissenschaftler:innen der Universität Stockholm in einer gross angelegten Studie* zu Neujahrsvorsätzen festgestellt, dass die Art, wie wir die Ziele für unsere Neujahrsvorsätze festlegen, über Erfolg und Misserfolg entscheidet.

 

Annäherungsorientierte oder vermeidungsorientierte Ziele?

Sie haben untersucht, ob die Erfolgswahrscheinlichkeit von Neujahresvorsätzen durch Übungen und Informationen, wie man Ziele erreicht, erhöht werden kann. Dafür haben sie über 1000 Menschen in drei Gruppen unterteilt. Die Gruppe mit annäherungsorientierten Zielen, also beispielsweise «Ich will mich gesünder ernähren» war erfolgreicher als jene, die vermeidungsorientierte Ziele wählten wie «Ich will weniger Süssigkeiten essen». Mit Abstand am erfolgreichsten war jedoch diejenige Gruppe, die zusätzliche Informationen erhalten hatte, wie man am besten Ziele setzt.

 

Ein nahezu perfektes System

Diese Gruppe lernte, dass Ziele spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch/relevant und zeitlich klar definiert sein müssen. Sie wurden auch gebeten Ziele so zu formulieren, dass sie sich etwas nähern, anstatt etwas zu vermeiden und sich Zwischenziele für das ganze Jahr zu setzen. Zusätzlich wurde die Gruppe 3 aufgefordert, über den Glauben an ihre Erfolgschancen nachzudenken und regelmässig darüber zu berichten. Dadurch entstand ein System, dass der Gruppe 3 dabei half über das gesamte Jahr hinweg an den Vorsätzen festzuhalten.

 

Fazit: Ein gutes System kann uns dabei unterstützen, Neujahresvorsätze langfristig umzusetzen. Dabei spielt die Motivation, am System festzuhalten, eine entscheidende Rolle.

 

Beste Variante: Mind Switch(en)

 

Ein Grund, wieso wir uns so schwer damit tun alte Gewohnheiten abzulegen und neue anzueignen, hat damit zu tun, dass unsere Gewohnheiten im Unterbewusstsein oft an sehr viele weitere Themen geknüpft sind. Man kann sich das bildlich als Fischnetz vorstellen. Auf der Meeresoberfläche, dem was wir sehen, ist nur eine Boje erkennbar. Darunter hängt das Fischnetz und wir merken erst wie vollgestopft es ist, sobald wir beginnen es an die Oberfläche zu ziehen. Ähnlich verhält es sich auch mit Gewohnheiten oder Themen, die uns beschäftigen. Erst wenn wir uns dem Thema oder der Herausforderung stellen, erkennen wir, was alles damit verknüpft ist. So auch bei alten Gewohnheiten oder neuen, denen noch einiges im Weg steht.

 

Gezielt Hürden aus dem Weg räumen

Mind Switch setzt genau an diesem Punkt an. Anstatt mühsam mit (Willens-)Kraft und Disziplin das Fischnetz hochzuziehen oder sich ein perfektes System zur Zielerreichung zu schaffen, geht Mind Switch einen komplett anderen Weg. Mind Switch räumt das Fischnetz direkt im Unterbewusstsein auf und entfernt damit die grössten Hürden für unsere Zielerreichung. Und ist erst einmal aufgeräumt, können sich unsere Ziel-Absichten rascher und wirkungsvoller entfalten. 

 

Funktioniert sogar bei schlechtem Gewissen

Und das Gute daran, weichst du einmal von deinem ursprünglich gesetzten Ziel ab, hast du mit deiner Mind Switch App jederzeit die Möglichkeit, dich ohne schlechtes Gewissen wieder auf Kurs zu bringen. Rasch, unkompliziert und wo auch immer du dich gerade aufhältst. Da Mind Switch als dein steter Begleiter immer auf deinem Smartphone verfügbar bleibt.

 

Fazit: Mit Mind Switch musst du dir weniger Gedanken darüber machen, wie du das Ziel erreichst, sondern welche Ziele du erreichen möchtest. Und weil Mind Switch direkt im Unterbewusstsein ansetzt, bleibt auch das Risiko von mentaler Müdigkeit gering.

 

Was Mind Switch besonders hilfreich macht

 

Mind Switch wurde mit dem Ziel entwickelt, erkennbare Wirkung und Verbesserungen im Leben von Menschen zu ermöglichen. Damit jede und jeder selbstbestimmt und gezielt sein Leben nach und nach besser gestalten und sein volles Potenzial ausschöpfen kann.

 

Referenzen
1 Kahneman, D. (2011). Thinking, fast and slow. Farrar, Straus and Giroux.
2 Oscarsson M, Carlbring P, Andersson G, Rozental A (2020) A large-scale experiment on New Year’s resolutions: Approach-oriented goals are more successful than avoidance-oriented goals. PLoS ONE 15(12): e0234097. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0234097
3 fMRT Studie

 

Ein Neujahresvorsatz ist schnell gefasst. Zum Jahresende wissen wir intuitiv, was das Richtige für uns ist. Aber gelingt es uns auch, das Richtige regelmässig zu tun, damit eine neue, erstrebenswerte Gewohnheit entstehen kann? Ein Vergleich von drei Ansätzen.

Drittbeste Methode: Willenskraft und Disziplin

Nach einer ausgelassenen Silvesternacht mit Freunden und Familie ist die Motivation gross. Das neue Jahr mit all seinen Möglichkeiten liegt vor uns. Wir spüren, das jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, um die Weichen für ein besseres Leben zu stellen. Also fassen wir mutig unsere Vorsätze. Um dann mit jedem Tag, den der Januar an sich reiht, zunehmend unsere Vorsätze zu vergessen oder uns schwer damit tun, daran festzuhalten. Wir versuchen dann mit unserer Willenskraft und eiserner Disziplin Gegensteuer zu geben und merken: das ist unglaublich anstrengend.

Was steckt dahinter?

Daniel Kahneman, der Wirtschafts-Nobelpreisträger, beschreibt in seiner Forschung zwei Ansätze, mit denen wir Entscheidungen treffen und die unser Verhalten beeinflussen. In seinem 2011 publizierten Buch «Thinking, Fast and Slow»1 spricht Kahneman von System 1 und System 2. System 1 ist unser schnelles, unbewusste, automatisierte Denken, das uns insbesondere in Alltagssituation unterstützt. Es hilft uns, Energie und Denkleistung zu sparen, ist aber auch fehleranfällig. System 2 ist langsam, bewusster, mit Aufwand verknüpft und kommt insbesondere dann zum Zug, wenn wir uns komplexen Aufgaben oder Fragen stellen.

Mentale Müdigkeit als Stolperstein

Wenn wir also neue Jahresvorsätze fassen, ist das auch ein Wettbewerb zwischen unseren zwei Systemen, wobei tendenziell das schnelle, automatisierte und unbewusste System 1, zumindest langfristig, das Rennen gewinnt. Willenskraft kann uns helfen, dass wir unsere Automatismen von System 1 erkennen und unser Verhalten anpassen. Das hat jedoch seinen Preis. Wir empfinden es als anstrengend und es kann zu mentaler Müdigkeit führen: dem Vorhof, auf dem die motiviert gefassten Neujahresvorsätze zum Opfer fallen.

Fazit: Willenskraft und Disziplin können bei Neujahrsvorsätzen nur dann richtig helfen, wenn man seinen Willenskraft-Muskel bereits gut trainiert hat. Sich allein darauf zu verlassen, ist der erste Schritt Richtung Vergessen.

Zweitbeste Methode: Ein System

Wenn uns die Willenskraft und Disziplin im Stich lässt, kann uns bei Neujahrsvorsätzen ein gutes System helfen, mit dem wir regelmässig an unsere Absichten erinnert werden und das uns hilft auf Kurs zu bleiben. 2019 haben Wissenschaftler:innen der Universität Stockholm in einer gross angelegten Studie* zu Neujahrsvorsätzen festgestellt, dass die Art, wie wir die Ziele für unsere Neujahrsvorsätze festlegen, über Erfolg und Misserfolg entscheidet.

Annäherungsorientierte oder vermeidungsorientierte Ziele?

Sie haben untersucht, ob die Erfolgswahrscheinlichkeit von Neujahresvorsätzen durch Übungen und Informationen, wie man Ziele erreicht, erhöht werden kann. Dafür haben sie über 1000 Menschen in drei Gruppen unterteilt. Die Gruppe mit annäherungsorientierten Zielen, also beispielsweise «Ich will mich gesünder ernähren» war erfolgreicher als jene, die vermeidungsorientierte Ziele wählten wie «Ich will weniger Süssigkeiten essen». Mit Abstand am erfolgreichsten war jedoch diejenige Gruppe, die zusätzliche Informationen erhalten hatte, wie man am besten Ziele setzt.

Ein nahezu perfektes System

Diese Gruppe lernte, dass Ziele spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch/relevant und zeitlich klar definiert sein müssen. Sie wurden auch gebeten Ziele so zu formulieren, dass sie sich etwas nähern, anstatt etwas zu vermeiden und sich Zwischenziele für das ganze Jahr zu setzen. Zusätzlich wurde die Gruppe 3 aufgefordert, über den Glauben an ihre Erfolgschancen nachzudenken und regelmässig darüber zu berichten. Dadurch entstand ein System, dass der Gruppe 3 dabei half über das gesamte Jahr hinweg an den Vorsätzen festzuhalten.

Fazit: Ein gutes System kann uns dabei unterstützen, Neujahresvorsätze langfristig umzusetzen. Dabei spielt die Motivation, am System festzuhalten, eine entscheidende Rolle.

Beste Variante: Mind Switch(en)

Ein Grund, wieso wir uns so schwer damit tun alte Gewohnheiten abzulegen und neue anzueignen, hat damit zu tun, dass unsere Gewohnheiten im Unterbewusstsein oft an sehr viele weitere Themen geknüpft sind. Man kann sich das bildlich als Fischnetz vorstellen. Auf der Meeresoberfläche, dem was wir sehen, ist nur eine Boje erkennbar. Darunter hängt das Fischnetz und wir merken erst wie vollgestopft es ist, sobald wir beginnen es an die Oberfläche zu ziehen. Ähnlich verhält es sich auch mit Gewohnheiten oder Themen, die uns beschäftigen. Erst wenn wir uns dem Thema oder der Herausforderung stellen, erkennen wir, was alles damit verknüpft ist. So auch bei alten Gewohnheiten oder neuen, denen noch einiges im Weg steht.

Gezielt Hürden aus dem Weg räumen

Mind Switch setzt genau an diesem Punkt an. Anstatt mühsam mit (Willens-)Kraft und Disziplin das Fischnetz hochzuziehen oder sich ein perfektes System zur Zielerreichung zu schaffen, geht Mind Switch einen komplett anderen Weg. Mind Switch räumt das Fischnetz direkt im Unterbewusstsein auf und entfernt damit die grössten Hürden für unsere Zielerreichung. Und ist erst einmal aufgeräumt, können sich unsere Ziel-Absichten rascher und wirkungsvoller entfalten.

Funktioniert sogar bei schlechtem Gewissen

Und das Gute daran, weichst du einmal von deinem ursprünglich gesetzten Ziel ab, hast du mit deiner Mind Switch App jederzeit die Möglichkeit, dich ohne schlechtes Gewissen wieder auf Kurs zu bringen. Rasch, unkompliziert und wo auch immer du dich gerade aufhältst. Da Mind Switch als dein steter Begleiter immer auf deinem Smartphone verfügbar bleibt.

Fazit: Mit Mind Switch musst du dir weniger Gedanken darüber machen, wie du das Ziel erreichst, sondern welche Ziele du erreichen möchtest. Und weil Mind Switch direkt im Unterbewusstsein ansetzt, bleibt auch das Risiko von mentaler Müdigkeit gering.

Was Mind Switch besonders hilfreich macht

Mind Switch wurde mit dem Ziel entwickelt, erkennbare Wirkung und Verbesserungen im Leben von Menschen zu ermöglichen. Damit jede und jeder selbstbestimmt und gezielt sein Leben nach und nach besser gestalten und sein volles Potenzial ausschöpfen kann.

 

Referenzen
1 Kahneman, D. (2011). Thinking, fast and slow. Farrar, Straus and Giroux.
2 Oscarsson M, Carlbring P, Andersson G, Rozental A (2020) A large-scale experiment on New Year’s resolutions: Approach-oriented goals are more successful than avoidance-oriented goals. PLoS ONE 15(12): e0234097. https://doi.org/10.1371/journal.pone.0234097
3 fMRT Studie

 

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